Aktuelles zum Thema Corona

Liebe Patientinnen und Patienten,

die Zeiten sind schwierig, und jeder von uns steht vor einer großen Herausforderung. Im Moment ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und umsichtig zu handeln. Aber wir haben auch eine Fürsorgepflicht gegenüber unseren Patienten. Deshalb werden wir die Praxis offenhalten, bis wir von offiziellen Stellen anderes gesagt bekommen!

Falls Sie in Kontakt mit Corona-Erkrankten waren oder selber Grippe-Symptome verspüren, bitten wir Sie vorerst unsere Praxis nicht aufzusuchen.

Das tun wir in der Praxis, um unser aller Gesundheit zu schützen und um die Ausbreitung von COVID-19 zu verlangsamen:

  • Wir desinfizieren regelmäßig Oberflächen wie Türklinken, Lichtschalter, Tische, Schreibtische, Telefone und Handläufe.
  • Wir stellen Desinfektionsmittel auf den Toiletten bereit.
  • Wir verwenden Einweghandtücher.
  • Wir reinigen regelmäßig die Behandlungstische und Stellen, die häufig
    von Personen berührt werden, mit Desinfektionstüchern oder -lösungen.
  • Wir vermeiden, an der Garderobe Mäntel und Jacken von Patienten und Mitarbeitern übereinander zu hängen oder sich berühren zu lassen.
  • Wir tragen eine Atemmaske, um die Ausbreitung des Virus zu verringern.

Und das können Sie tun:

  • Bitte tragen Sie eine Maske.
  • Die Exposition gegenüber dem Virus vermeiden. Soziale Kontakte soweit wie möglich einschränken. Große Menschen­mengen vermeiden. Überall „soziale Distanz“ üben (d.h. ca. zwei Meter Abstand voneinander).
  • Das Händeschütteln und die Begrüßung durch physischen Kontakt unterlassen. Gesicht, insbesondere Augen, Nase und Mund so wenig wie  möglich berühren.
  • Beim Husten und Niesen ein Taschentuch benutzen und es danach
    wegwerfen.
  • Bei Symptomen einer Erkrankung der oberen Atemwege (selber oder ein Haushaltsmitglied) zu Hause bleiben. Die Unterdrückung von Beschwerden wie Husten und Schnupfen mit Medikamenten verhindert nicht die Ansteckung. 
  • Hände 20 Sekunden oder länger mit warmem Wasser und Seife waschen.
  • Für gute Belüftung sorgen – Fenster öffnen.
  • In Bewegung bleiben, vor allem an frischer Luft!
  • Gesund essen – Lebensmittel, die das Immunsystem unterstützen.
  • Ruhig bleiben!

Zwar verlaufen nach Informationen des Robert-Koch-Instituts 75 % aller Erkrankungen mild, jedoch sind überwiegend ältere und vor allem immunschwache Menschen potenziell gefährdet, ernsthafter zu erkranken. Die Angst vor einer Infektion versetzt große Teile der Bevölkerung verständlicherweise in Panik („Hamsterkäufe“ etc.).

Aber Vorsicht vor dem Angstfaktor: Wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, dass Angst und der daraus resultierende Stress die Kampf- oder Fluchtreaktion des Körpers auslösen. Stress wirkt sich nachteilig auf die Immunabwehr des Körpers aus. Unsere 24-Stunden-Medienwelt und der ständige Fokus auf COVID-19 sorgen für unnötige Angst. Kurz gesagt, in Angst zu leben und von dieser Angst gestresst zu sein, erhöht die Wahrscheinlichkeit, krank zu werden!

Hervorheben möchte ich zudem, dass Chiropraktik nachweislich eine stimulierende Wirkung auf die Gehirn-Körper-Kommunikation (um durchschnittlich 20 %!) und die so genannte „Neuroplastizität“ (die Wahrnehmung des Körpers durch das Gehirn) hat (http://spinalresearch.com­.au/research-beyond-doubt-adjusting-subluxated-spine-changes-brain-function/).

Dadurch wird die Widerstandskraft Ihres Organismus gegen mecha­nischen, chemischen und emotionalen Stress gesteigert. Das schließt die Stimulation des Immunsystems ein, das durch ihr autonomes Nervensystem gesteuert wird!

Ingo Dohrmann
Heilpraktiker und Chiropraktiker (MSc in Chiropraktik)

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